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Rückblick elektrobörse smarthouse Trendtag

Schnee, Kälte und Bahnchaos zum Trotz – auch der zweite »elektrobörse smarthouse Trendtag« war ein voller Erfolg. Rund 50 Besucher und fünf Referenten begrüßte die Redaktion der elektrobörse smarthouse am 31. Januar im Verlagsgebäude der WEKA FACHMEDIEN GmbH in Haar bei München.

Das Thema der Veranstaltung lautete  »Das smarte Gebäude der Zukunft« und traf den Nerv des Publikums, wie auch schon der erste Trendtag, der im Sommer 2018 unter dem Motto »Smart Home – Nachrüsten von Bestandsgebäuden« stattfand. Schon vor dem eigentlichen Veranstaltungsbeginn wurde daher fleißig diskutiert und gefachsimpelt.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Verlagsleiter Peter Eberhard sowie den elektrobörse smarthouse Redakteur und Moderator Wolfgang Hascher ging es – trotz früher Stunde – direkt ans Eingemachte.

Einer, der sich von Berufs wegen mit der Zukunft auseinandersetzt, ist Martin Vesper, Thought Leader für Digitalisierung, Vernetzung im Haus und der Energiewirtschaft. Die perfekte Wahl also für den Auftakt zum Trendtag. In seiner einstündigen Keynote entführte der ehemalige Geschäftsführer von Yello Strom und CEO von digitalStrom die Zuhörer in seine Gedankenwelt.

Um auf diese nahe Zukunft vorbereitet zu sein, müssen Smart-Home-Systeme laut Wolfgang Wasmeier von Theben vor allem »einfach« sein. Dabei geht es für den Elektrotechniker nicht um die Bedienung und die Nutzerfreundlichkeit für den Endkunden, sondern auch und ganz besonders um die Installation und Konfiguration. Ein Smart-Home-System müsse, davon ist Wasmeier überzeugt, so gestaltet werden, dass »jeder Installateur es installieren und in Betrieb nehmen kann«, auch wenn er kein Systemintegrator ist.

Einfachheit hat sich auch das Unternehmen Frogblue auf die Fahnen geschrieben – das machte Vertriebsingenieur Franz Guggenmoos im Anschluss deutlich. In seinem Vortrag widmete er sich am Vormittag des Trendtags dem Einstieg ins intelligente Zuhause und einem umfassenden Einblick ins Produktportfolio von Frogblue.

Nach der wohlverdienten Mittagspause gab Marcel Kellermann, Leiter Projektentwicklung bei Brück Electronic GmbH (B.E.G.), einen Einblick in die Perspektiven und Möglichkeiten einer zukunftsfähigen Beleuchtungssteuerung. Und die – das machte Kellermann klar – basiert auf einer »smarten Planung«. Hierzu setzt B.E.G auf ein integrales Planungskonzept in Kombination mit Building Information Modeling (BIM).

Den Trendtag rundete Eberhard Issendorff, CEO der Issendorff KG, mit einem anspruchsvollen, aber nicht minder unterhaltsamen Vortrag zur Gebäudesteuerung mit dem Bussystem Local Control Network (LCN) ab. In einem umfassenden Ausflug in den Aufbau und die Kommunikation der LCN-Module zeigte Issendorff die Vorteile des modularen Bussystems für Gebäude aller Art auf.
 
Die anschließende Podiumsdiskussion mit Moderator Wolfgang Hascher und den Referenten gab dem Publikum zum Abschluss der Veranstaltung noch einmal die Gelegenheit, drängende Fragen zu stellen. Wem das noch nicht genug war, der diskutierte im Anschluss bei Weißbier und Leberkäse weiter. Ein rundum gelungener Tag – wir freuen uns schon auf den nächsten elektrobörse smarthouse Trendtag.

Den ausführlichen Nachbericht können Sie hier lesen!

Bildergalerie 2019


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Video smarthouse Trendtag 2019