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Programm

Programm l 31. Januar

09:00 – 09:15  Begrüßung durch Peter Wintermayr, Chefredakteur elektrobörse smarthouse

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09:15 – 10:00  Keynote: Die Zukunft des smarten Gebäudes
Martin Vesper, Thought Leader für Digitalisierung, Vernetzung im Haus und der Energiewirtschaft; ehemaliger Geschäftsführer Yello Strom und CEO digitalSTROM

Häuser werden immer vernetzter. Für 12,99 Euro ein intelligentes IKEA-Leuchtmittel, 25 Euro für ein vernetztes Heizungsventil - das Smart Home ist im Massenmarkt angekommen. Intelligente Sprachsteuersysteme wie Amazon Echo (Alexa), Google Home (Assistant) und Apple HomePod (Siri), die es in Millionen Haushalte geschafft haben, haben diese Entwicklung massiv beschleunigt. Plattformen wie digitalSTROM, Amazon Alexa und Google Home bieten Kunden ein Zusammenspiel von immer mehr Gewerken, Systemen und Einzelprodukten. Damit wird die Komplettvernetzung im Haus Wirklichkeit.

Was kommt als nächstes?

Intelligente Algorithmen werden über Machine Learning für ein heute nicht vorstellbares Maß an Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit sorgen. Die Wucht dieser Entwicklungen, deren Zyklen in der Regel nicht länger als 6 Monate dauern, wird das Smart Home und die vernetzte Welt als solches immer leistungsfähiger und attraktiver machen. Mit der Anwendung von Künstlicher Intelligenz hat ein erbitterter Kampf auf globaler Ebene begonnen. Jeder Anbieter wird versuchen, die „Google Suche“ für das Haus zu werden. Dabei werden Unternehmen aus USA und China eine führende Rolle spielen - aber auch in Europa können wir spannende Entwicklungen erwarten.

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10:00 - 10:30 Kaffeepause und Networking

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10:30 – 11:30  Einfach smart: LUXORliving von Theben
Wolfgang Wasmeier, Staatl. gepr. Elektrotechniker, Theben

LUXORliving von Theben ist im Grunde eine zertifizierte KNX-Anlage. Doch im Gegensatz zu einer herkömmlichen KNX-Installation nutzt das Smart Home-System nur die wesentlichen Funktionen. Genau das macht LUXORliving so unvergleichlich einfach in Installation und Betrieb. Die Programmierung erfolgt intuitiv in der kostenlosen Software LUXORplug. Über die App LUXORplay steuern die Hausbewohner alle Funktionen via Smartphone und WLAN: Licht einschalten und dimmen, Heizung regeln und Beschattung steuern, die sichere Anwesenheitssimulation nutzen. Und der Clou: Die Schalter sind frei wählbar.   

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11:30 – 12:30  Gebäudesteuerung mit LCN – Ein Smart Home mit Mehrwert, Sina Lindner, Master of Business Administration, Geschäftsführung ISSENDORF KG

LCN, das Local Control Network, ist ein modulares Bussystem für Gebäude aller Art. Es zeichnet sich durch eine sehr hohe Übertragungsleistung, überragende Zuverlässigkeit und ein sehr umfangreiches Funktionsspektrum aus. Trotz seiner “High-End” Eigenschaften bietet LCN ein übersichtliches Konzept und eine verblüffend einfache Installation.

Mit LCN lassen sich alle Funktionen innerhalb eines Hauses automatisieren – von der Beleuchtung über die Rollladensteuerung bis hin zur Zutrittskontrolle. Einmal installiert, nutzen die intelligenten Busmodule eine freie Ader in der bereits bestehenden Elektroinstallation. Dies macht das System vollkommen flexibel und jederzeit ohne viel Aufwand erweiterbar.

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12:30 - 13:30 Mittagspause und Networking

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13:30 – 14:30  Integrale Planung und Anwendungsbeispiele zukunftsträchtiger Beleuchtungssteuerungen, Marcel Kellermann, Leiter Projektentwicklung, Brück Electronic GmbH

Die integrale und digitale Planung von Gebäuden wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Daher ist es entscheidend das Elektromeister, Planer und Architekten auf vernetzten Wegen zusammenarbeiten. Auch die Komplexität von Technologien und Systemen nimmt immer weiter zu, so dass starke Partner unerlässlich sind.
 
B.E.G. erläutert wie in Zukunft intelligente Gebäude mit optimalen Beleuchtungssteuerungen entstehen können und zeigt hierzu Praxisbeispiele.

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14:30 – 15:30  frogblue – Ihr Einstieg in intelligentes Wohnen, Franz Guggenmoos, Vertriebsingenieur, frogblue

Das revolutionäre Smart Home & Building System von frogblue bietet einfachste Vernetzung aller Gewerke, nicht nur bei Neubauten, sondern dank der genialen, auf Bluetooth LE basierenden Technik im Mesh-Format, auch im Bestand.

Die Basiskomponenten sind die sogenannten „Frogs“ zur Montage in der tiefen Unterputzdose. Sie sind in ihren Abmessungen perfekt auf diesen Einbauort optimiert und werden einfach hinter vorhandenen Schaltern bzw. Tastern montiert und mit diesen verbunden und funktionieren schon ohne weitere Programmierung „Out of the Box“. Die Frogs bieten Schalt- oder Dimmfunktionen und steuern Jalousien und Rollladen.

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15:30 - 16:00 Podiumsdiskussion mit allen Referenten

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16:00 - 17:00 Get-together mit Imbiss